Dietmar Fischer im Freien vor Bäumen an einem Zaun

Meine Ziele

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Eine moderne Verwaltung muss für die Menschen da sein. Die Idee der gläsernen Verwaltung steht für ein freundliches, offenes und persönliches Rathaus mit offenen Türen. Informationsveranstaltungen, Bürgerversammlungen, eine aktuelle Homepage und das persönliche Gespräch sollen gelebte Praxis sein. Transparenz schafft Vertrauen. Gemeinsam können wir mit Leidenschaft und Kreativität Projekte entwickeln und erfolgreich umsetzen. Mit meiner Erfahrung als Betriebswirt, Unternehmer, Geschäftsführer, Verwaltungschef mit ca. 280 MItarbeitern, Vereinssprecher und Gemeinderat bringe ich ein breites Fundament mit. Ein motivierender Führungsstil, der fordert und fördert, schafft eine leistungsstarke Mannschaft. In einem partnerschaftlichen Umfeld übernehmen wir Verantwortung und entwickeln gemeinsam individuelle Lösungen. Als Verwaltungschef ist man nicht nur Vorgesetzter. Man ist auch Ansprechpartner, Ratgeber, Problemlöser, Mediator, Antreiber und Zuhörer, auch bei persönlichen Anliegen. Ich bin überzeugt, dass ein Samtgemeindebürgermeister seine Verantwortung frei und unabhängig wahrnehmen muss. Er wird von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt und ist ihnen verpflichtet.

Offen, transparent und nah am Menschen

Nachhaltige Finanzen

Eine solide, nachhaltige Finanzpolitik ist die Basis unseres gemeinsamen Handelns. Positive wirtschaftliche Ergebnisse ermöglichen heute und in Zukunft die notwendigen Infrastrukturmaßnahmen. Der Rat priorisiert die Projekte, entscheidet über die Finanzierungen incl. der Förderungen und legt damit die Grundsteine für die Zukunft. Gezielte Investitionen stärken die Attraktivität der Samtgemeinde. Dabei gehen wir verantwortungsvoll mit unseren Steuergeldern um und richten den Blick auf die Gegenwart und die nächsten Generationen.
Dietmar Fischer vor einem Backsteingebäude mit Bahnhofsuhr
Dietmar Fischer mit Tasche vor einer Schule

Bildung, Kinderbetreuung und Schulen

Planungssicherheit für junge Familien und Eltern müssen wir gewährleisten. Die Verlässlichkeit und die Qualität prägen alle Bildungseinrichtungen. Die vielfältige, flexible, digitale und moderne Schullandschaft sichert eine liebevolle, fördernde Entwicklung unserer Kinder. Diese Investitionen sind wir unseren Kindern schuldig. Die Jugendarbeit bleibt fest in den einzelnen Gemeinden verankert. Ein großes DANKESCHÖN an den Samtgemeindejugendring und seine herausragende Arbeit. Mit einem Jugendgemeinderat auf Samtgemeindeebene können wir jungen Menschen zusätzlich eine starke Stimme geben und ihre politische und gesellschaftliche Teilhabe fördern.

Wohnen, Wirtschaft und Entwicklung

Mein Ziel ist eine verträgliche, ausgewogene Flächenentwicklung. Wohnraum muss sozial und für alle Lebenslagen zur Verfügung stehen. Von jungen Familien bis zu seniorengerechten Wohnformen möchten wir aktiv individuelle Angebote schaffen. Dem Themenkomplex "bezahlbarer Wohnraum" müssen tragbare Lösungen gegeben werden. Wenn nicht wir, wer dann? Die kommunale Familie wird sich der Innenentwicklung und den Leerständen annehmen müssen – zum Wohle unserer Gesellschaft. Ein Weg könnte die Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Diepholzer Wohnbaugesellschaft sein. Ortsentwicklung in allen Mitgliedsgemeinden ist der Baustein für eine lebenswerte Samtgemeinde. Es gilt, strategische Grundlagen für den Ausbau und die Neuansiedlung von Gewerbe und Landwirtschaft zu schaffen, um unsere Standorte zu festigen und auszubauen. Wir erhalten Ausbildungs- und Arbeitsplätze sowie ein breites wirtschaftliches Fundament für eine attraktive Samtgemeinde.
Dietmar Fischer vor dem Gebäude eines Unternehmens
Dietmar Fischer auf einem abgeernteten Feld

Klima, Naturschutz und Nachhaltigkeit

Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht ein sauberer, sozialer, wirtschaftlicher und nachhaltiger Klimaschutz. Heute und für die nächsten Generationen. Die Idee eines Eigenbetriebs „Regenerative Energien“ und das Bewusstsein für Artenvielfalt, Regionalität und Nachhaltigkeit zeigen den Willen zu gelebtem Umweltschutz.

Ehrenamt und Zusammenhalt

Das Ehrenamt - die freiwillige Pflichtaufgabe Vereine, Blaulichtorganisationen, Institutionen und Kirchen bilden die Stützen und Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Wir unterstützen diejenigen, denen nichts zu viel ist und für die Integration und Inklusion selbstverständlich sind. Als ehemaliger Vereinssprecher, Bürgermeister und Gemeinderat kenne ich die Notwendigkeiten und Erfordernisse des Ehrenamts. Die Einbindung des Ehrenamts in politische Gremien stärkt das Miteinander. Von Menschen für Menschen. Zufriedene und glückliche Gesichter erleben wir in einer attraktiven, aktiven Samtgemeinde bei Veranstaltungen, Festen und Angeboten. Stärkung des Ehrenamtes durch wirtschaftliche Unterstützung, klare Förderstrukturen und eine enge organisatorische Zusammenarbeit. Ein Ehrenamtstag kann zudem die öffentliche Sichtbarkeit und Wertschätzung des vielfältigen Engagements in unserer Samtgemeinde steigern.
Eine Gruppe in blauen Vereinsshirts bei einem Umzug
Dietmar Fischer vor einem Schulgebäude

Transparenz und Kommunikation

Transparenz bedeutet für mich, dass Informationen verständlich, leicht zugänglich und aktuell sind. Nur wer informiert ist, kann sich einbringen und Entscheidungen nachvollziehen. Bürgerbeteiligung, Informationsaustausch, Bürgerversammlungen und persönliche Gespräche gehören für mich selbstverständlich zu einer modernen Kommunalpolitik. Sie schaffen Vertrauen und ermöglichen den direkten Dialog zwischen Verwaltung, Politik und Bürgerschaft. Die demokratische Meinungs- und Willensbildung sowie die aktive Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger möchte ich weiter stärken. Regelmäßige Informationsveranstaltungen, Ratssitzungen und Bürgerversammlungen schaffen Transparenz und machen kommunale Entscheidungen nachvollziehbar.